A+ A A-

Atemschutz

Bei Brandbekämpfung ist der Atemschutz ein wesentlicher Bestandteil des Eigenschutzes geworden. Er schützt den Träger von Atem- und Umweltgiften, welche über Mund oder Nase aufgenommen werden könnten. Ist der Schadstoff bekannt und der Sauerstoffgehalt >17 vol%, so kann mit filtrierendem Atemschutz gearbeitet werden. Ansonsten muss auf isolierenden, umgebungsluftunabhängigem Atemschutz zurückgegriffen werden um den Träger zu schützen.

Als Beispiel können folge Bereiche einen Atemschutzeinsatz voraussetzen:

  • Wohnungs- und Zimmerbrände
  • Fahrzeugbrände
  • Gefahrgutunfälle
  • Austritt von Gasen

In der folgenden Animation sehen Sie Teile der Ausrüstung eines Trägers im Einsatz:

Hupf-Jacke (Herstellungs- und Prüfungsbeschreibung für eine universelle Feuerwehr- schutzkleidung) mit Atem- schutzgerät, Funkgerät in der Brusttasche und Sprechknopf

Einsatzspezifisch:
Fluchthaube für die zu rettende Personen und Rettungsleine

Sicherheitshandschuhe
  Helm mit Atemschutzmaske, Nackenschutz, Helm- sprechgarnitur und Helm-lampe
Hupf-Hose
Sicherheitsstiefel mit Stahlkappe

Was war bis jetzt dein schönstes Erlebnis in deiner Feuerwehrkarriere?


Bei einem Zimmerbrand, in einer Einrichtung für behinderte Menschen...

WeiterlesenInterview mit Edgar Hensel